366 | 2024 – 22. Woche mit bunter Mischung aus Köln
Hier kommen die sieben Fotos der 22. Woche 366-Tage-Projekt 2024. Eine bunte Mischung aus Köln!
Hier kommen die sieben Fotos der 22. Woche 366-Tage-Projekt 2024. Eine bunte Mischung aus Köln!
Hier kommen die Fotos der 21. Woche 366-Tage-Projekt 2024. Mit Akelei im Schrebergarten, Kiel nach der Aufstiegsfeier und Aufregung! Mitte der 21. Woche reise ich mit der Bahn nach Aachen!
Hier kommen die Fotos der 20. Woche 366-Tage-Projekt 2024. Mit dabei unter anderem: viel Sonne und viel Schrebergarten, ein „Haha, Spaß!“-Graffiti und junge Zaunkönige auf ihrem ersten Ausflug.
Hier kommen die Fotos der 19. Woche 366-Tage-Projekt 2024. Mit Buch, Pusteblume, Plastik, Farbe und Sonne!
Hier kommen die Fotos der 18. Woche 366-Tage-Projekt 2024. Mit dabei: Herzchen, Schrebergarten, Hiroshimapark, Katze und Hinterhof.
Nach meiner Urlaubswoche in Kiel-Schilksee gibt es diese Woche wieder Tagesfotos aus meiner gewohnten Umgebung. Es gibt Aprilwetter, Graffiti, neue Lektüre und anderes.
In der 16. Woche mache ich Urlaub in Schilksee. Letztes Jahr um diese Zeit bin ich in Berlin gewesen, aber dieses Jahr ist mir nicht nach Großstadtgewusel, sondern nach Strand, Meer und ein bisschen Wald.
In der 15. Woche gibt es ein bunte Mischung aus Indoor und Outdoor: Missy-Kalender und Kiloladen, dazu Hinterhof, drei Tage in Folge Grünzeug und ein Schwan ist auch am Start.
Mit der 14. Woche geht es ab in den April! Ich fotografiere dank einer heftigen Erkältung hauptsächlich drinnen. Zum Ende der Woche geht es mir deutlich besser und ich verbringe sogar einen Nachmittag in unserem Schrebergarten.
Die 13. Woche verläuft überwiegend blumig. Ich bin gleich zwei Tage hintereinander in unserem Schrebergarten und finde auch sonst Blümchen am Wegesrand. Der Frühling ist jetzt definitiv in Kiel angekommen.
Die zwölfte Woche des Jahres verläuft fotografisch ganz okay, zumindest, was das 365-Tage-Projekt angeht. Es gibt unter anderem einen zerbrochenen Krug in unserem Schrebergarten, ein…
Die elfte Woche des Jahres verläuft erneut ziemlich zäh, weil das Leben gerade einige Herausforderungen mehr für mich parat hält. Da kommt auch schon mal das Fotografieren – an sich willkommene Abwechslung und kreative Therapie für mich – zu kurz.