Über mich

Mein (fotografischer) Werdegang

Selbstportrait mit Nikon © 2014 Sabine Lommatzsch
Selbstportrait mit Nikon © 2014 Sabine Lommatzsch

Mein Name ist Sabine Lommatzsch, ich bin Jahrgang 1968 und eine echte Kieler Sprotte.

Fotografieren, Lesen und Musikhören sind meine Lieblingsbeschäftigungen.

Erste Kamera mit 10 Jahren

Meine Großeltern schenken mir meine erste Kamera, eine Agfa ISO-RAPID I. Damals bin ich ungefähr zehn Jahre alt und blond. 🙂 Seitdem fotografiere ich querbeet durch meinen Alltag und auf Reisen.

Von der Sucherkamera zur Spiegelreflexkamera

Der Agfa folgt eine weitere analoge Sucherkamera, bis ich mich Anfang der 2000er schließlich an eine analoge Spiegelreflexkamera herantraue. Eine Nikon F80 wird meine treue Begleiterin. In VHS-Fotokursen vertiefe ich meine bis dahin spärlichen Kenntnisse von Blende und Verschlusszeit und anderen fotografischen Grundlagen.

Von analog zu digital

Ein paar Jahre später wechsle ich schließlich von der analogen zu einer digitalen Spiegelreflexkamera von Nikon.

Zurzeit fotografiere ich immer noch am liebsten mit einer digitalen Spiegelreflexkamera. Weil ich aber nicht immer so viele Kilos schleppen kann, bin ich gern auch mit einer sogenannten Systemkamera unterwegs.

Polaroid

Polaroid-Fotos faszinieren mich schon immer. Von meinem Vater erbe ich eine Polaroid SX-70. So ist die analoge Fotografie inzwischen auch wieder bei mir eingezogen.

Ach so, meine Haare sind inzwischen ergraut. 😉

Was sind meine Themen?

Ich blogge hier vor allem über meine laufenden Fotoprojekte und zeige dazu meine Fotos.

Ab und an sollen Literaturtipps dazukommen, auch abseits der Fotografie.

Warum blogge ich?

Ich bin leidenschaftliche Fotografin und ich tausche mich sehr gern mit anderen Fotobegeisterten über Fotos und Fotoprojekte, Ausstellungen und Büchertipps aus. Am liebsten mache ich das im „richtigen Leben“: in Fotokursen oder Workshops, auf Fotospaziergängen oder beim Stammtisch.

Ab ins Internet

2004 melde ich mich bei einer Fotocommunity an und traue mich das erste Mal mit meinen Fotos ins Internet. Wart Ihr eigentlich auch so aufgeregt, als Ihr Euer erstes Foto hochgeladen habt?

Später kommen zwei weitere Foto-Communitys dazu. Es gibt ja so viele andere Fotobegeisterte „da draußen“ zu entdecken und mir macht der Austausch untereinander viel Spaß.

Eine chronische Krankheit krempelt mein Leben um

Anfangs sind diese Foto-Communitys für mich nicht mehr als eine willkommene Ergänzung zum „richtigen Leben“, einfach eine weitere Möglichkeit, andere Fotoverrückte kennenzulernen.

Das ändert sich, als ich 2008 eine chronische Autoimmunkrankheit bekomme, durch die ich längst nicht mehr so aktiv am Leben teilnehmen kann wie vorher. (Auf meine Erkrankung und die Folgen will ich an dieser Stelle nicht weiter eingehen, aber ich möchte sie auch nicht komplett unter den Tisch fallen lassen. Chronisch kranke Menschen sind nach meiner Erfahrung in unserer Gesellschaft sowieso schon oft genug unsichtbar. Aber das ist ein eigenes Thema, über das ich vielleicht ein anderes Mal schreiben werde.)

Die Krankheit krempelt mein Leben um und die Fotografie wird als Hobby, als Ablenkung und Ausgleich, noch wichtiger für mich, als sie es eh schon immer gewesen ist. Auch das Internet wird für mich viel wichtiger als vor meiner Erkrankung. Denn ich kann nicht mehr an Fotokursen teilnehmen und fehle bei den allermeisten Stammtischterminen, aber ich kann online weiterhin im Dialog mit anderen bleiben, mir Fotos von anderen anschauen und meine eigenen Fotos zeigen.

52-Wochen-Fotoprojekt

Ende 2016 schließlich finde ich auf einer Foto-Community die Einladung zu einem 52-Wochen-Fotoprojekt. Da mache ich mit und die meisten der anderen Teilnehmenden betreiben ein eigenes Blog und/oder eine eigene Fotogalerie. Das ist für mich der Auslöser für eine eigene Website mit eigenem Blog.

Voilà, nun wisst Ihr, warum ich blogge. 🙂

Kontakt

Über Anmerkungen, Fragen und Kommentare freue ich mich. Hier findet Ihr meine Kontaktdaten.